#049 Soziale Verstrickungen lösen

mit Markus Speckmann

Diverse körperliche Symptome und ein andauerndes Gefühl von Einsamkeit brachten Markus auf den spirituellen Weg. Seitdem er vor fünf Jahren Romen begegnete, erlebt er ein sich immer mehr vertiefendes Gefühl, angekommen zu sein. Er hat einen hochdotierten und angesehen Job in der Energiebranche aufgegeben, um sich ganz der Ontologie und dem Gedeihen der Gemeinschaft um Romen zu widmen, die sich immer mehr zu einer Gemeinde in Jesus Christus entwickelt.

Markus spricht in diesem sehr persönlichen Gespräch darüber, wie wir die Verantwortung für unser Erleben in jedem Moment zu 100% übernehmen können, wie es gelingen kann, die unsere Gesellschaft prägenden Opfer-Täter-Stiller Täter-Verstrickungen wirklich nachhaltig aufzulösen. Dazu braucht es die Bereitschaft, die Not der Situation wirklich zu fühlen und nicht in eine Bewertung zu gehen. Wenn wir das machen, vermeiden wir die Erfahrung und verfestigen somit die Täter-Opfer-Stiller Täter-Konstellation.

Markus führt uns am Schluss des Interviews durch eine Andacht und leitet uns an, wie wir exemplarisch darum bitten können, dass ein Konflikt gelöst wird, ohne dass wir eine Erfahrung vermeiden oder eine Bewertung vornehmen. Wenn wir unsere eigene Sündhaftigkeit erkennen, geht dies mit einer großen Erleichterung einher, die die ganze soziale Struktur verändert.

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