#045 Sich nicht mehr sorgen müssen um die Welt

mit Thomas Nestelberger

Thomas erklärt den Aufbau der Schöpfungsräume im ontologischen Sinn: Auf den Beziehungsraum baut der Magische Raum auf. Dies ist der Übergang von der Dreidimensionlität zur Vierdimensionalität. Im vierdimensionalen – magischen – Raum ist alles möglich. Wenn wir hier erlöst sind, dann sind wir eins mit dem Schöpfer und können gottgleich wirken. Hier in diesem Bereich befindet sich die Lehre von Anastasia.

Thomas beschreibt, wie wichtig es für ihn in der Vergangenheit war, ganz in diesen Raum einzutauchen. Und gibt einen Ausblick auf den fünfdimensionalen Raum, in dem wir nichts mehr machen oder anstreben müssen, weder eine Technik noch Disziplin anwenden müssen, hier gibt es nur eine Macht: Gottvater und sein Sohn Jesus Christus: Es ist der Raum von Wunder und Gnade.

Die Aussage von Thomas, dass er festgestellt hat, dass der magische Raum beginnt, ihn zu langweilen, hat zu einem Nachtrag geführt, in dem es darum geht, dass der Aufstieg in den fünfdimensionalen Raum keine Überhebung darstellt, sondern eine Gnade ist, die wir den Erkenntnissen und Erfahrungen des vierdimensionalen Raums zu verdanken haben.

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