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mit Romen Banerjee

Romen berichtet in dieser Episode über seine Wurzeln in der vedischen Kultur. Er beschreibt, was er durch die Beschäftigung mit der Anastasia-Buchreihe Neues über die Weisheitslehre der Veden erfahren konnte und stellt den Zusammenhang her zur Ontologie.

Es geht in dem Gespräch um die Liebe zwischen Mann und Frau und wie sich Kinder unterscheiden, die aus Liebe gezeugt wurden im Vergleich zu Kindern, die aus Lust gezeugt wurden.

Er spricht darüber, wie wichtig es ist, die Kinder in ihren Handlungen nicht zu unterbrechen und zu stören und spannt den Bogen zu unserem Indienprojekt. Dort unterstützen wir seit vielen Jahren das Shanti Children Project. Die Vision ist, dort eine Lehrerausbildungsstätte zu errichten, damit diese ganz besonders schützenswerte vedische Kultur der Hingabe und der Glaubensfähigkeit nicht nur weiterbestehen, sondern gestärkt werden kann.

Wir beschäftigen uns im Inneren Kreis um Romen seit vielen Wochen intensiv mit der vedischen Weisheitslehre der Anastasia in Verbindung mit der Ontologie und wir erleben diese Lehren als zutiefst inspirierend und hilfreich für unsere nächsten Schritte in den 4-dimensionalen magischen Raum.

Dabei ist eine Vielfalt an Vorträgen, Interviews und Erkenntnissen entstanden, die wir von 17. bis 28. September 2020 im Rahmen der Anastasia Tage Das A&O der Veden“ gerne mit Dir teilen möchten. Alles findet kostenfrei & online statt.

>>>Klick hier für mehr Infos & die Anmeldung zu den Anastasia-Tagen

 

Für eine grundlegende Auseinandersetzung mit den Inhalten der Ontologie und Deine nachhaltige Weiterentwicklung empfehlen wir Dir die „Coaching Ohne Ich“-Ausbildung. Die nächste Gruppe startet am 05. Oktober 2020.

Hier findest Du alle Infos & den Bewerbungsbogen:
>>> Coaching ohne ICH – Ausbildung

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