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mit Romen Banerjee

In dieser einstündigen Episode spricht Romen über die Bedeutung der Verlorenheit und des Sich-Isoliertfühlens.
Es geht um das Wesen der Träume und warum der Ekel so wichtig ist als Tor zu uns selbst und zu neuen Dimensionen. Wir erfahren den Unterschied zwischen Identifikation und Identität, wie Dimensionen und Dämonen zusammenhängen, wieviele Dimensionen es gibt und warum wir unbedingt eine Gemeinschaft brauchen, um wirklich auf tiefer Ebene heilen zu können.

Anmerkung: Die Tonstörungen sind durch Internetstörungen während der Aufnahme bedingt und konnten leider nicht in der Postproduktion beseitigt werden. Wir hoffen, dass dies nicht die Intensität Eures Hörerlebnisses beeinträchtigt!

Wir beschäftigen uns im Inneren Kreis um Romen seit vielen Wochen intensiv mit der vedischen Weisheitslehre der Anastasia in Verbindung mit der Ontologie und wir erleben diese Lehren als zutiefst inspirierend und hilfreich für unsere nächsten Schritte in den 4-dimensionalen magischen Raum.

Dabei ist eine Vielfalt an Vorträgen, Interviews und Erkenntnissen entstanden, die wir von 17. bis 28. September 2020 im Rahmen der Anastasia Tage Das A&O der Veden“ gerne mit Dir teilen möchten. Alles findet kostenfrei & online statt.

>>>Klick hier für mehr Infos & die Anmeldung zu den Anastasia-Tagen

 

Für eine grundlegende Auseinandersetzung mit den Inhalten der Ontologie und Deine nachhaltige Weiterentwicklung empfehlen wir Dir die „Coaching Ohne Ich“-Ausbildung. Die nächste Gruppe startet am 05. Oktober 2020.

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>>> Coaching ohne ICH – Ausbildung

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